Dieser Blog dient der Erstveröffentlichung und Ansammlung von Daten mit dem Schwerpunkt "Flieger im Ersten Weltkrieg". Mit der Kommentarfunktion können die Einträge ohne Anmeldung jederzeit berichtigt oder ergänzt werden.
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Montag, 6. September 2010 - 12:36 Uhr
Becker, Otto

Wer weiss mehr über Otto Becker?
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Donnerstag, 2. September 2010 - 14:11 Uhr
Fooken, Marten

Marten Fooken wurde als sechstes Kind der Eheleute Marten Janssen Fooken und seiner Ehefrau Hilke Maria geb. Hillerns in Hohenkirchen / Friesland, geboren.
Im Ersten Weltkrieg diente er im Dienstrang eines Vizefeldwebels als Flugzeugführer für den Beobachter Karl Weyrauch bei der Fliegerabteilung-Artillerie 205 (FAA 205).
Marten Fooken kam am 21. Dezember 1917 ums Leben. Sein Grab befindet sich in Vaux-Les-Palameix im Département de la Meuse Region Lorraine/ Frankreich.
Die Geschwister von Marten Fooken waren:
Hugo Otto Fooken (* 15.03.1885, + vor 21.08.1914)
Otto Hermann Fooken (* 09.09.1886, + 12.10.1914)
Friedrich Martin Fooken (* 14.02.1888, + 10.06.1888)
Therese Hermine Fooken (* 13.06.1889, + xx.xx.xxxx)
Friedrich Marten Fooken (* 14.05.1891, + xx.xx.1969)
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Sonntag, 29. August 2010 - 18:31 Uhr
Schneider, Kurt

Kurt Schneider trat 1915 in die Fliegertruppe ein und kommandierte ab 20. Mai 1917 die Jagdstaffel 5 (Jasta 5). Er flog eine Albatros D.III und Albatros D.V und wurde während seiner Einsätze zweimal zur Landung gezwungen. Am Morgen des 5. Juni 1917 wurde Kurt Schneider in der Nähe von Cambrai in seiner Albatros D.V (1066/17) von der 22. Squadron RFC zur Landung gezwungen. Er wurde noch neben seiner Maschine medizinisch versorgt und auf einer Trage in das Feld-Hospital 255 in Beauvois eingeliefert. Dort verstarb er am 14. Juli 1917 an einer Blutvergiftung.


Auszeichnungen:
Eisernes Kreuz 2. Klasse
Eisernes Kreuz 1. Klasse
Militär-St. Heinrichs-Orden (24. Juli 1917)
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Samstag, 28. August 2010 - 10:51 Uhr
Reichert, Hugo

Hugo Reichert kam am am 28. Oktober 1917 zur bayerischen Schutzstaffel 24 (SchuSta 24). Die Besatzung Unteroffizier Ludwig Beyer (Flugzeugführer) und Gefreiter Hugo Reichert (Fliegerschütze) wurden im Luftkampf nördlich Biache um 13:00 Uhr abgeschossen und beim Aufschlag schwer verwundet. Unteroffizier Beyer stirbt auf dem Transport vom Verbandsplatz ins Feldlazarett 194 in Douai. Reichert erlitt einen linken Oberschenkelbruch und Schulterverletzung und wurde auf den Verbandsplatz des 458. IR verbracht und später zum Feldlazarett 194 Douai überwiesen. Hugo Reichert führte insgesamt elf, Vizefeldwebel Beyer zwei Frontflüge über den Feind durch.
(Quelle: BayHStA KrStR 17991/222; HG Rupprecht Bund 167 Akte 357 Kofl 2 Bericht via Reinhard Kastner)
Das Foto wurde Flieger-Album.de von Manfred Brandl zur Verfügung gestellt und stammt aus dem persönlichen Nachlass seines Vaters. Es wurde im Dezember 1917 auf dem Flugplatz in Abscon aufgenommen.
Siehe auch:
Fotoalbum von Franz Xaver Brandl
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Samstag, 28. August 2010 - 08:56 Uhr
Müller, Johann

Johann Karl Heinrich Müller kam am 18. Mai 1917 zur Schutzstaffel 24 (SchuSta 24) und absolvierte dort insgesamt ca. 155 Feindflüge (145 Flüge zusammen mit Friedrich Emmerich). Bei einem Schlachtflug fiel die Besatzung mit Sergeant Adolf Zitzelsberger (Flugzeugführer) und Vizefeldwebel Johann Müller (Fliegerschütze) auf Hannover CL.II 9398/17 um 18:30 Uhr bei Beaumetz-lez-Cambra. Sie wurden am 29. März um 18:00 Uhr auf dem Friedhof von Villers-au-Tetres (Abscon) bestattet.
(Quelle: BayHStA KrStR via Reinhard Kastner)
Das Foto wurde Flieger-Album.de von Manfred Brandl zur Verfügung gestellt und stammt aus dem persönlichen Nachlass seines Vaters. Es wurde im Dezember 1917 auf dem Flugplatz in Abscon aufgenommen.
Siehe auch:
Fotoalbum von Franz Xaver Brandl
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Donnerstag, 26. August 2010 - 13:14 Uhr
Ruthke, Paul

Paul Karl Heinrich Ruthke, im Zivilleben Friseur, trat am 1. Dezember 1917 in die Flieger-Ersatz-Abteilung 5 (FEA 5) der 4. Kompanie, die in Hildesheim stationiert war, ein. Am 7. Februar 1918 wurde er zur Jagdstaffel 66 (Jasta 66) versetzt und blieb bei dieser Einheit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. Paul Ruthke wurde auf Grund einer Bestätigung des Führers der Jasta 66 am 28. November 1918 nach dem Waffenstillstand zur Flieger-Abteilung 424 (FA 424) zur weiteren Verwendung überwiesen. Die FA 424 diente der Unterstützung der gegründeten Freikorps im Baltikum. Anschließend diente Paul Ruthke beim Nachrichtenzug der neu entstandenen Reichswehr und danach bei der Stabskompanie Infanterie-Regiment Nr. 19 (IR 19). Im Oktober 1920 wurde Ruthke zum überzähligen Gefreiten befördert.
Anmerkung der Redaktion:
Fast alle Daten zu diesem Portrait wurden einem Angebot von Peter Janssen bei eBay entnommen. Peter Janssen bietet außerdem seit geraumer Zeit immer wieder sehr interessante Fotos und Nachlässe aus dem Ersten Weltkrieg an. Häufig finden Sie dort einzigartige Angebote zum Thema der Fliegertruppen.

Siehe:
eBay-Shop von Peter Janssen
Militärpass von Paul Ruthke (verkauft für 135,00 € am 29.08.2010)
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Donnerstag, 26. August 2010 - 11:31 Uhr
Flormann, Wilhelm

Wilhelm Flormann tritt am 22. August 1914 in das 18. Infanterie Regiment ein und zieht am 18. November 1914 mit dem 22. Reserve Infanterie Regiment ins Feld. Bereits am 3. Januar 1915 wird er mit einer hier unbekannten Diagnose im Lazarett behandelt und wir danch zum 1. Reserve Infanterie Batl. versetzt. Im Januar 1916 wird Flormann zum Gefreiten befördert. Im August 1916 dient er bei der 3. Kompanie im Landsturm Infanterie Batallion und danach bei einer Maschinengewehreinheit (MGK) in Straßburg. Zischen März und Mai 1917 besucht Flormann den Offizierstellvertreter Kurs und wird danach zur Fliegertruppe versetzt. Dort durchwandert er 1917 mehrere Abteilungen. Diese waren die FEA 2, FEA 8, AFP 4, AFP 2, bevor er dann schließlich zur bayerischen Schutzstaffel 24 (Schusta 24) kam.
Der Kriegsstammrolle ist folgendes zu entnehmen:
17. Armee - Flughafen Abscon
Im Luftkampf um 12:07 Uhr östlich Mouchy mit sechs feindlichen Martinsyde muss Vizefeldwebel Franz Pfeffer (Flugzeugführer) mit seinem schwer verwundeten Unteroffizier Wilhelm Flormann (Fliegerschütze) mit 23 Treffern in der Maschine auf dem Flugplatz Roucourt glatt notlanden. Flormann wird ins Feldlazarett 161 Erchin gebracht und verstirbt am 7. Februar abends um 3:30 Uhr. Er wird in seine Heimat Essen überführt.
(Quelle: KrStR 24 17991/239 via Reinhard Kastner)
Auszeichnung:
Eisernes Kreuz 2. Klasse (31.07.1917)
Das Foto wurde im Dezember 1917 in Abscon (Département du Nord Région Nord-Pas-de-Calais im Arrondissement de Valenciennes) aufgenommen und stammt aus dem Fotoalbum von Franz Xaver Brandl.
Siehe auch:
Fotoalbum von Franz Xaver Brandl
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Sonntag, 22. August 2010 - 08:37 Uhr
Berg, Gustav

Gustav Adolf Berg trat am 12. Oktober 1910 als Zweijährig-Freiwilliger in das Infantrie-Regiment Graf Bose (1. Thüringisches) Nr. 31 (IR 31), 1. Kompagnie ein und wurde dort am 8. November 1910 vereidigt. Am 27. Januar 1912 wird Berg zum Gefreiten befördert.
Zu Beginn des Ersten Weltkrieges wird Gustav Berg am 5. August 1914 zum Reserve-Infantrie-Regiment 31 (2. Batl. 8. Kompagnie) eigezogen und dort am 21. November 1918 zum Unteroffizier befördert. Am 1. März 1916 wird er dann zum ersten mal am Rücken verwundet. Nach verschiedenen Lazarettaufenthalten folgt eine zweite Verwundung am 14. Oktober 1916 bei seinem Einsatz an der Somme. Im Dezember 1916 ist er wiederhergestellt und wird wieder beim Reserve-Infantrie-Regiment 31 (5. Kompagnie) eingesetzt. Danach findet seine Versetzung zur Flieger Fliegerersatz-Abteilung 12 (FEA 12) nach Cottbus statt, die am 9. Februar 1917 neu aufgestellt wurde. Noch im Dezember 1917 ging dann die Fabrik-Fliegerschule nach Zeesen und erlernte dort zwischen dem 1. Januar 1918 und dem 24. Juni 1918 das Fliegen. In der Schütte-Lanz Fabrik in Zeesen, die u.a. die Fliegerschule unterhielt, wurden im Ersten Weltkrieg nicht nur Luftschiffe gebaut, sondern auch diverse Typen der Schütte-Lanz Einsitzer-Jagdflugzeuge, sowie Bomber und Aufklärer. In seinem Flugbuch (Ausführung Charlottenburg 1918), trägt Berg seinen ersten Schulflug im Februar 1918 ein. Insgesamt absolviert er 139 Schulflüge. Seinem ersten Alleinflug im Mai 1918 folgen 49 Alleinflüge. Bis zur 5. Bedingung erleidet er keinen Bruch und besteht die Prüfungen auf D, E und G-Flugzeugen.

| Nachlass von Gustav Adolf Berg. Militärpass, Flugbuch, Fotos aus der Zeit seiner Ausbildung in Zeesen, Barogramme und sein Führerschein aus Zeit der Weimarer Republik. (Quelle: eBay 08-2010) |
Die Übungsflüge sind mit insgesamt neun Barogrammstreifen dokumentiert, die viele Notitzen u.a. zu den Kennungen und Fluglehrern enthalten. Am 11. März wird Berg zum Sergeanten befördert und nach seiner Ausbildung zum Flugzeugführer zur Fliegerersatz-Abteilung 1 nach Altenburg versetzt. Im November 1918 wird Gustav Adolf Berg aus dem Dienst entlassen.
Auszeichnungen:
Eisernes Kreuz 2. Klasse (04.06.1915)
Anmerkung der Redaktion:
Fast alle Daten zu diesem Portrait wurden einem Angebot von Peter Janssen bei eBay entnommen. Den gesamten Nachlass hat er dort für 998,00 € verkauft. Peter Janssen bietet außerdem seit geraumer Zeit immer wieder sehr interessante Fotos und Nachlässe aus dem Ersten Weltkrieg an. Häufig finden Sie dort einzigartige Angebote zum Thema der Fliegertruppen.
Siehe:
eBay-Shop von Peter Janssen
Nachlass von Gustav Adolf Berg (verkauft für 998,00 € am 27.08.2010)
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Samstag, 21. August 2010 - 07:57 Uhr
Kallmünzer, Karl

Karl Kallmünzer war in 1917 Flugzeugführer bei der Schutzstaffel 24b (Schusta 24b) und wurde dann zur Jagdstaffel 78b (Jasta 78b) versetzt. Am 27. Mai 1918 schoss er dort eine Spad über Parry Wood ab. Am 30. Juli folgte der Abschuss einer D.H.9 #D.722 über Rombach. Seine Gegner in diesem Luftkampf waren Lt. P. Dietz und Lt. C.W. Batty von der 99 Sqn. IAF. Beide Besatzungsmitglieder fielen.
Vizefeldwebel Karl Kallmünzer wurde am 12. August 1918 bei der Jagdstaffel 78b (Jasta 78b) nach einem Luftkampf über Wasselnheim in seiner Albatros D.Va schwer verwundet und starb im Lazarett.
Abschüsse:
27.05.1918 - Jasta 78b - Spad - Parry Wood
30.07.1918 - Jasta 78b - D.H.9 - Rombach, Schlettstadt
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Freitag, 13. August 2010 - 10:25 Uhr
Emmerich, Friedrich

Friedrich Emmerich diente im Dienstrang eines Unteroffiziers bei der bayerischen Schutzstaffel 24 (SchuSta 24b) unter der Staffelführung von Friedrich Freiherr von Berchem. Friedrich Emmerich flog als Flugzeugführer zusammen mit Franz Xaver Brandl. Nach Brandl`s Flugbuch von zweiundzwanzig gemeinsamen Flugeinsätzen insgesamt neunzehn Kriegsflüge. Die Besatzung mit Vzfw. Friedrich Emmerich und Vzfw. Johann Müller (Fliegerschütze) flogen zusammen ca. 145 von insgesamt 196 Einsätzen.

| Vzfw. Friedrich Emmerich & Vzfw. Johann Müller (Fliegerschütze) mit Monteuren in Halberstadt CL.II bei der Schusta 24b. (Foto: Manfred Brandl Collection). |
Die im Flugbuch von Brandl aufgezeichneten Flugeinsätze zusammen mit Emmerich wurden wie folgt (Flug-Nr. 01 - 22) beschrieben:
Nr. 01 am: 22. Juli 1917
19. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 9:15 bis 12:00 Uhr
Flugzeit: 2 Std. 45 Min.
Höhe: 2000 m
Flugbeschreibung: Afl. und Foto Auftrag
Flugweg: Flugplatz - Meurchin - Hol-lebecke - Witschate - Waar-ben - Flugplatz.
Starkes Abwehrfeuer. Um 10:20 Uhr wurden wir von einem englischen Rumpf D. D. mit einer Brandbombe beworfen und kamen damit in Luftkampf. Nach Beschießung mit dem bewegli¬chen MG (40-50 Schuß) bog er gegen Westen zu ab.
Nr. 02 am: 23. Juli 1917
20. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 10:15 bis 11:55 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 40 Min.
Höhe: 1500 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag
Flugweg: wie oben.
Nr. 03 am: 24. Juli 1917
21. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 10:15 bis 11:25 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 10 Min.
Höhe: 1900 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag
Flugweg: wie oben.
Nr. 04 am: 25. Juli 1917
22. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 7:45 bis 9:15 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 30 Min.
Höhe: 1800 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag
Flugweg: wie oben.
Nr. 05 am: am 27. Juli 1917
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 7:45 bis 8:10 Uhr
Flugzeit: 25 Min.
Höhe: 2000 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag Wegen schlechter Sicht unterbrochen
Nr. 06 am: 27. Juli 1917
23. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 14:55 bis 17:15 Uhr
Flugzeit: 2 Std. 20 Min.
Höhe: 2000 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag
Nr. 07 am: 28. Juli 1917
24. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 6:35 bis 7:15 Uhr
Flugzeit: 40 Min.
Höhe: 1000 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag
Nr. 08 am: 28. Juli 1917
25. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 8:45 bis 9:20 Uhr
Flugzeit: 35 Min.
Höhe: 600 m
Flugbeschreibung: Mündungsfeuererkundung. Flug wegen aussetzen des Motors unterbrochen
Nr. 09 am: 4. August 1917
26. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 8:30 bis 9:00 Uhr
Flugzeit: 30 Min.
Höhe: 1500 m
Flugbeschreibung: Mündungsfeuererkundung.
Nr. 10 am: 9. August 1917
28. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 7:00 bis 8:15 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 15 Min.
Höhe: 2300 m
Flugbeschreibung: Afl-Auftrag Lt. Müller
Unterbrechung wegen schlechter Sicht.
Nr. 11 am: 9. August 1917
29. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 9:55 bis 10:45 Uhr
Flugzeit: 50 Min.
Höhe: 2500 m
Flugbeschreibung: 1. Tagbombenflug 2. Bombenflug.
Abwurf auf Romaren südlich Eglis.
Nr. 12 am: 10. August 1917
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 5:30 bis 7:00 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 30 Min.
Höhe: 500 m
Wegen Wolkenbildung an der Front unterbrochen.
Nr. 13 am: 10. August
30. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 17:30 bis 18:40 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 10 Min.
Höhe: 1000 m
Flugbeschreibung: Afl-Auftrag vom Vormittag erledigt.
Nr. 14 am: 12. August 1917
31. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C. V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 15:25 bis 16:40 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 15 Min.
Höhe: 800 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag.
Nr. 15 am: 13. August 1917
32. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 7:15 bis 10:05 Uhr
Flugzeit: 2 Std. 50 Min.
Höhe: 1500 m
Flugbeschreibung: Afl. Auftrag
Angegriffen von 2 SPAD.
Nr. 16 am: 13. August 917
33. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 20:00 bis 21:37 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 37 Min.
Höhe: 2000 m
Flugbeschreibung: Artilleriemündungsfern¬erkundung. 2. Nachtlandung
Nr. 17 am: 14. August 1917
34. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 8:25 bis 9:10 Uhr
Flugzeit: 45 Min.
Höhe: 2000 m
Flugbeschreibung: Artilleriemündungsfern¬erkundung.
Nr. 18 am: 5. August 1917
35. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 6:18 bis 7:20 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 2 Min.
Höhe: 400 m
Flugbeschreibung: Afl-Auftrag.
Nr. 19 am: 16. August 1917
36. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 10:55 bis 11:45 Uhr
Flugzeit: 50 Min.
Höhe: 100 m
Flugbeschreibung: Afl-Auftrag.
Schützengraben-Angriff mit 900 Schuß auf feindliche Gräben. Abschuss des 1. englischen feindlichen Fliegers mit seiner SPAD.
"Der erste Luftsieg"
Nr. 20 am: 17. August 1917
37. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 20:30 bis 21:45 Uhr
Flugzeit: 1 Std. 15 Min.
Höhe: 1500 m
Flugbeschreibung: Artilleriemündungsfeuer-Abenderkundung.3. Nachtlandung.
Nr. 21 am: 19. August 1917
38. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 7:12 bis 9:40 Uhr
Flugzeit: 2 Std. 28 Min.
Höhe: 2000 m
Flugbeschreibung: Afl-Auftrag.
Nr. 22 am: 20. August 1917
39. Kriegsflug
Flugzeugtyp: DFW C.V C.768/17
Flugzeugführer: Uffz. Emmerich
Zeit: 7:10 bis 7:55 Uhr
Flugzeit: 45 Min.
Höhe: 1500 m
Flugbeschreibung: Afl-Auftrag. Wegen schlechter Sicht unterbrochen.
Siehe auch:
Fotoalbum von Franz Xaver Brandl
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