Die Entwicklung der Flugzeug-Funkentelegraphie zur Verständigung vom Flugzeug zum Erdboden steckte bei Beginn des Weltkrieges noch in den Anfängen.
Geschwader mit aufgerichteten Antennen
Bereits vor dem Weltkrieg wurden Funkentelegraphie-Geräte von der deutschen Firma Telefunken gebaut, jedoch entsprachen diese den erhöhten Wünschen der Militärbehörden nicht mehr ganz. Sie eigneten sich auch nicht für den Masseneinbau, wie er im weiteren Verlauf des Weltkrieges erforderlich wurde.
Antenne
Es ist beim Rückblick auf die damalige Entwicklung außerordentlich interessant, festzustellen, daß von Telefunken bereits kurze Zeit nach Herstellung der ersten Versuchs-Modelle Apparate geschaffen wurden, die in ihrer Art, wenn auch in anderer Konstruktion, beibehalten oder von den Militärbehörden später eingeführt wurden. So wurden z. B. schon im April 1912 Stationen mit einer kleineren Reichweite für die Zwecke des Artillerieeinschießens und solche mit einer größeren für Erkundungsflüge hergestellt.
Station f. Erkundungsflüge
Die kleineren und leichteren Stationen für Artillerie– Beobachtungszwecke wurden mit Trockenelementen oder Akkumulatoren betrieben, während die größeren Stationen bereits mit Wechselstrommaschinen ausgerüstet waren, die von den Flugzeugmotoren unmittelbar angetrieben wurden. Diese Stationen vereinigten, wie übrigens auch die neuesten Ausführungen jetzt wieder, Sender und Empfänger in einem gemeinsamen Kasten. Die Station für Erkundungsflüge zeigt die rechte Abbildung.
Luftdrahthaspel
Bei den Flugzeugstationen spielt das Gewicht eine große Rolle; der Konstrukteur ist natürlich bestrebt, es so gering wie möglich zu halten. Die genannte kleinere Station wog 25 kg, ihre Reichweite betrug 25km. Das Gesamtgewicht der vollständigen größeren Station einschließlich der Maschine betrug etwa 50 kg, die Reichweite 100 km.
Fliegerkappe
Eine Fliegerkappe mit eingebautem Telephon, die trotz des Geräusches von Motor und Propeller doch die feinsten Empfangstöne zu hören erlaubt, hat Telefunken bereits 1912 hergestellt.
Nach Beginn des Krieges nahm die Militärbehörde ein erhöhtes Interesse an FT-Geräten für Flugzeuge. Im September-Oktober 1914 fanden Versuche mit neuen Geräten statt, bei denen die Verbesserungen der funkentelegraphischen Technik der letzten Jahre berücksichtigt waren. Auf Grund der günstigen Ergebnisse dieser Vorversuche wurde Telefunken beauftragt, neue Muster leichter drahtloser Stationen für Flugzeuge beschleunigt herzustellen.
A-Sender/Empfänger
Bereits im Dezember 1914 gingen die ersten Sender der neuen Ausführung an die Front. Es waren einwellige tönende Sender für eine 150 m-Welle ohne Empfangseinrichtung. Die eine Senderart, Type A, war mit einem Hammer-Induktor ausgerüstet. Als Kraftquelle dienten Batterien aus Dura-Feldelementen. Das Gewicht dieses Senders betrug 10,8 kg.
Die zweite Senderart, Type B, unterschied sich von Type A durch Anwendung einer Wechselstromdynamo anstelle der galvanischen Batterie, die durch einen Propeller angetrieben wurde. Es ist eine Maschine mit einem permanenten Magneten mit Wechselstromanker. Als Antenne wurde ein 30 m langer herunterhängender Draht verwendet, der auf eine Haspel (siehe Abbildung) aufgewickelt war.
Die Empfangsstation auf dem Boden bestand aus einem Primär-Empfänger mit einem Wellenbereich von 150 bis 450 m in Verbindung mit einem Zweiröhren-Verstärker. Der Antennenträger dieser Empfangsstation war ein Mast von 9 m Höhe. An ihm wurde eine Antenne in T-Form von 30 m Länge und im über dem Boden, ein Gegengewichtsdraht, der ebenfalls 30 m lang war, ausgespannt. Mit den Batteriesendern (Type A) wurden Reichweiten von 20 bis 30 km, mit solchen, die mittels Wechselstrom-Maschine gespeist wurden (Type B), Reichweiten von 40 bis 60 km vom Flugzeug zum Erdboden erzielt.
Mit Rücksicht auf die größere Betriebssicherheit der Stationen mit Wechselstrom- Maschinenbetrieb entschied sich die Behörde für die Einführung der Sender dieser Bauart. Unter Berücksichtigung der neuesten Erfahrungen entstand nun der Sender AFS 35, mit dessen Lieferung bereits Anfang Februar 1915 begonnen wurde. Es wurden im ganzen 1600 Stück solcher Sender geliefert und eingebaut (siehe Bild). Dieser erste und wirklich brauchbare Sender ist viel benutzt worden.
Der AFS-Sender wurde gegenüber dem Vormodell, das nur für eine feste Welle eingerichtet war, für drei feste Wellen ausgeführt, nämlich 150, 200 und 250 m. Außerdem wurden, um den Sender sowohl für Artilleriebeobachtung, wie auch für Erkundungsflüge benutzen zu können, d. h, um kleinere und größere Reichweiten zu erzielen, zwei wahlweise schaltbare Energiestufen eingeführt. Das Gewicht des Senders betrug 8,62 kg, die untere Grenze der Reichweite 150 km.
Als Maschinen wurden nicht mehr die Magnetmaschinen der Versuchsmodelle, sondern Wechselstrommaschinen mit eingebauter Erregermaschine auf gemeinsamer Achse verwendet. Diese Maschinen wurden im Laufe der Serienfabrikation verschiedentlich in ihrer Leistung verstärkt. Der erste Typ „A“ hatte eine Leistung von 110 Watt Wechselstrom. Das Gewicht betrug mit Propeller 4,6 kg (s. Bild).
Der nächste Typ „B“ arbeitet mit 150 Watt Wechselstrom und wog 4,65 kg. Der darauffolgende Typ „C“ war für eine Leistung von 250 Watt Wechselstrom gebaut; das Gewicht betrug 8,1 kg. Vom Typ „A“ wurden 25, vom Typ „B“ 250 und vom Typ „C“ 1500 Stück geliefert.
Als Empfangsstation wurden die Empfänger E 103 mit einem Wellenbereich von 150 bis 500 m in Verbindung mit einem Zweiröhren-Verstärker benutzt. Als Antenne kam wieder die bereits beschriebene mit 9 m Mast zur Verwendung. Von diesen Empfangsstationen wurden 500 geliefert.
Gleichzeitig mit der Ausbildung des Senders begann auch die Entwicklung eines entsprechenden Einbaugerätes. Die ersten Einbauten wurden durch Einbautrupps an der Front ausgeführt. Es zeigte sich dabei, daß durch das erforderliche wiederholte Ein- und Ausbauen naturgemäß ein anormal rascher Verschleiß des Einbaumaterials sowie der Sender und Maschinen eintrat. Aus diesem Grunde wurde ein Einheits-Einbaugerät entwickelt, das bereits in der Heimat von den Flugzeugfirmen eingebaut wurde, so daß später nur die entsprechenden Sender und Maschinen eingesetzt zu werden brauchten.
Zeichengeber
Als Zusatzapparat wurde ein automatischer Zeichengeber, der im Bilde dargestellt ist, entwickelt. Der Zweck dieses Zeichengebers, der in verschiedenen Ausführungen konstruiert wurde, war, dem Beobachter das Lernen der Morsezeichen zu ersparen. Dieser Apparat ist jedoch wieder verschwunden. Denn schon wegen des Empfängers stellte sich bald auch für die Fliegerbeobachter die Notwendigkeit ein, morsen zu lernen. Für die einzelnen Flugzeugabteilungen und Flugzeugparks wurden außerdem entsprechende Abteilungs- und Parkreserven zusammengestellt.
Im November 1916 wurde zum Wechselverkehr übergegangen, d. h. es wurden Kästen, die aus Sender- und Empfängerteil bestanden, geschaffen. Es entstand zum Einbau in die Flugzeuge das sogenannte „D-Gerät“. Dieses Gerät vereinigte in einem Kasten Sender, Empfänger und Wellenprüfeinrichtung. Sender und Empfänger wurden für einen Wellenbereich von 150 bis 500 m eingerichtet. Es wurden zwei Luftdrähte verwendet. Ein 35 m langer Luftdraht diente für die Wellen von 150 bis 350 m; ein anderer, 65 m langer, für die Wellen von 300 bis 500 m. Der Empfängerteil des D-Gerätes arbeitete in Verbindung mit einem normalen Dreiröhren-Verstärker. Das D-Gerät wurde während der Senderfabrikation verschiedentlich geändert. Die einzelnen Arten unterscheiden sich hauptsächlich in Bezug auf die Energiestufen. Der D 3-Sender besitzt außerdem nur einen Wellenbereichvon 150 bis 300 m.
D4 Sender/Empfänger
Beim D 4-Sender wurden bedeutende Vereinfachungen vorgenommen. Unter anderem wurde die wenig gebrauchte Wellenprüfeinrichtung aus dem Sender- Empfangskasten herausgenommen und gesondert ausgebildet, um den Sender weniger kompliziert und leichter zu machen. Diese Wellenprüfeinrichtung kann dann je nach Bedarf im Flugzeug mitgeführt werden. Die D l- bis D 3-Sender wiegen 9,5 kg, die D 4-Sender 8,5 kg. Von ihnen wurden 865 Stück geliefert. Die untere Grenze der Reichweite des D-Gerätes betrug 150 km. Als Maschine für die D-Sender diente die „D-Maschine“. Ihr Wechselstromteil ist derselbe wie der der „C-Maschine“. Der Gleichstromteil wurde jedoch so verstärkt, daß ihm außer dem Strom für die Erregung des Wechselstromteils noch 200 Watt Gleichstrom entnommen werden können. Diese 200 Watt Gleichstrom dienen zur Heizung von Maschinengewehren, Handschuhen usw. Die D-Maschine wurde anfangs durch Propeller, später durch Keilkettenriemen vom Flugzeugmotor aus angetrieben. Noch später wurde dann zum direkten Antrieb der D-Maschine durch Vorgelege und Kopplung vom Flugzeugmotor aus übergegangen. Bei den Maschinen für direkten Antrieb ließ man aus Einbaugründen den Fuß fortfallen und baute die im Fuße befindlichen Schaltleisten für die verschiedenen Senderarten, sowie für Rechts- und Linkslauf in einem besonderen Schaltkasten ein. Die Maschinen mit Fuß erhielten die Bezeichnung D 16-, diejenigen ohne Fuß und mit besonderem Schaltkasten die Bezeichnung D 17 Maschinen. Von den D-Maschinen wurden insgesamt 9100 Stück geliefert.
Steuerknüppel
Parallel zum D-Gerät wurden noch verschiedene Spezialtypen entwickelt. So wurde speziell für Kampf-Einsitzer ein kleiner leicht bedienbarer Sender-Empfänger, der sogenannte „A-Sender“, entwickelt. Der Sender wurde einwellig für 150 m gebaut. Als Antenne wurde ein herabhängender Draht von 16 oder 25 m Länge verwendet. Als Stromquelle diente die bereits beschriebene „B-Maschine“. Das Gewicht des A-Senders betrug 6,35 kg. Für den A-Sender wurde eine Spezial-Knopftaste entwickelt (siehe Bild), die an dem Steuergriff des Flugzeuges mit untergebracht war und die Bedienbarkeit außerordentlich erleichterte. Die Reichweite beträgt etwa 20 Kilometer.
Für Kampf-Einsitzer wurde ferner als Sondergerät ein Empfänger hergestellt, der als „E-Empfänger“ bezeichnet wurde. Der E-Empfänger wurde ebenfalls nur für eine Welle (nach Wahl 150, 200, 250 und 300 m Welle) hergestellt. Der Lautverstärker ist in demselben Kasten wie die Empfangsteile miteingebaut. Das Gewicht des gesamten Apparates betrug 3,6 kg. Ueber die Kampfeinsitzer-Geräte wird weiterhin noch genauer berichtet.
Kappe m. Telefon & Mikrofon
Für Groß-Flugzeuge wurde ein größerer Flugzeugsender, der „G-Sender“, entwickelt und hergestellt. Auch der G-Sender vereinigte Sender- und Empfängerteile in einem gemeinsamen Kasten. Der Wellenbereich des Senders sowie des Empfängers reichte von 350 bis 1200 m. Der Sender hatte 7 Energiestufen. Das Gewicht betrug 21,3 kg. Die untere Grenze der Reichweite beträgt bei entsprechender Gegenstation etwa 300 km. Zur Speisung des G – Senders wird die G-Maschine mit einer Leistung von 50 Watt Wechselstrom und 400 Watt Gleichstrom für Heiz- und Beleuchtungszwecke verwendet. Die Maschine konnte entweder direkt vom Flugzeugmotor oder auch mittels Propellers betrieben werden. Ihr Gewicht betrug 19,5 kg.
Für Riesenflugzeuge wurde der R-Sender entwickelt. Der R-Sender besaß eine größere Reichweite als der G-Sender, ihre untere Grenze betrug, eine entsprechende Gegenstation vorausgesetzt, 450 km. Der R-Sender ist für einen Wellenbereich von 300 bis 1600 m eingerichtet. Der in demselben Kasten sitzende Empfänger hatte einen Wellenbereich von 190 bis 3250 m. Das Gewicht des R-Senders beträgt 35 kg. Geliefert wurden davon 50 Stück. Für den R-Sender wurde eine Spezialmaschine, die R-Maschine, gebaut. Sie bestand aus drei Maschinen auf gemeinsamer Achse. Die R-Maschine leistete 1000 Volt- Ampere Einphasen-Wechselstrom bei 220 Volt Spannung; außerdem 1200 Watt Gleichstrom bei 65 Volt Spannung für Scheinwerferbetrieb, oder 700 Watt Gleichstrom bei 52V Spannung für Heizzwecke. Ferner konnten der Maschine 65 Watt dreiphasiger Drehstrom für den Antriebsmotor eines Kreiselkompasses entnommen werden. Bei gleichzeitiger Entnahme von zwei oder drei Stromarten durfte die Maschine insgesamt mit 1500 Watt belastet werden. Als Antriebsart wurden Riemenantriebe vom Flugzeugmotor oder direkter Antrieb durch einen besonderen kleineren Explosionsmotor ausgeführt. Das Gewicht der Maschine betrug 36,5 kg.
A-Maschine, C-Maschine, E-Empfänger, ASF35 Sender
Mit der Einführung des D-Gerätes im Flugzeug mußten auch die Gegenstationen auf dem Boden, die bisher nur aus Empfangsanlagen bestanden, geändert werden. Es wurden zwei Typen, eine kleinere und eine größere entwickelt. Die kleinere Station wurde in Protzfahrzeugen eingebaut und als Gef-Station bezeichnet. Die Apparate waren so angeordnet und in die Fahrzeuge eingebaut, daß sie sowohl in dem Fahrzeug, wie auch herausgenommen bedienbar waren. Sie waren soweit transportabel, daß sie beispielsweise vom Fahrzeug in den nächsten Unterstand transportiert und dort ohne weiteres in Tätigkeit gesetzt werden konnten. Der Wellenbereich des Senders ging von 150 bis 800 m; die Schwingungsenergie betrug etwa 550 Watt. Der Empfänger umfaßte den Wellenbereich von 150 bis 1000 m. Als Luftdraht wurde eine geknickte T-Antenne aus zwei parallel laufenden 30 m langen Drähten verwendet. Der Antennenträger war ein kurbelbarer Mast von 17 m Höhe.
Die größere Station wurde in Automobilen eingebaut. Auch die Apparate dieser Station sind sowohl im Wagen wie auch herausgenommen bedienbar; sie sind ebenfalls wie diejenigen der Gef-Stationen kurze Strecken tragbar. Der Sender-Wellenbereich der Station geht von Welle 200 bis 2000 m. Die Schwingungsenergie beträgt etwa 1 kW. Der Wellenbereich der Empfangsanlage geht von 150 bis 6000 m. (Die Station besitzt zwei Empfänger). Es werden zwei Antennen verwendet. Die eine kleinere Antenne ist diejenige der Gef-Station, die größere ist eine sechsdrähtige Schirmantenne. Als Träger für beide Antennen dient ein 30 m hoher kurbelbarer Stahlrohrmast.
D16
In weiterer Entwicklung des D-Gerätes entstand das sogenannte N- und O-Gerät. Das N-Gerät war für eine Reichweite von etwa 20 km, das O-Gerät für eine Reichweite von 150 km dimensioniert. Das N-Gerät vereinigte in einem Kasten Sender-Empfänger und Zweiröhren-Verstärker. Der Empfänger war für Audion-Empfang konstruiert. Der Wellenbereich des N-Senders war kontinuierlich von 150 bis 400 m Welle. Außerdem war der Sender für Parallel-Zwischenhören eingerichtet. Als Kraftquelle konnten die bereits beschriebenen B- und C-Maschinen verwendet werden. Der O-Sender war genau so gebaut, wie der N-Sender, nur für größere Energie. Als Stromquelle kam die D- oder C-Maschine in Anwendung.
Bodenstation
Die beiden zuletzt beschriebenen Geräte kamen nicht mehr an die Front, da man inzwischen hier, wie auch anderwärts, zum ungedämpften Betrieb übergegangen war. Als erstes ungedämpftes Gerät kamen 20 Röhrensender-Empfänger ARS 75 zur Lieferung. Diese Apparate waren als Versuchs-Apparate gebaut. Sie waren bis auf einige wenige Exemplare nur für eine Welle eingerichtet. Als Schwingungserzeuger diente eine Telefunken-Kathodenröhre, die sogenannte 5 Wattröhre. Ein Teil der Apparate hatte eingebaute Dreiröhrenverstärker, bei dem andern Teil wurden separate Verstärker einer stark verkleinerten Ausführung verwendet. Der Empfänger war für Audionempfang eingerichtet. Als Spannungsquelle für den ARS 75 diente eine Gleichstrommaschine von 600 Volt Spannung und einer Leistung von 60 Watt. Die Maschine gab außerdem 250 Watt Gleichstrom bei 50 Volt Spannung für Heizzwecke ab. Sie war für direkten Antrieb (Vorgelege) vom Flugzeugmotor oder für Propellerantrieb gebaut. Ihr Gewicht betrug 8,7 kg. Auf Grund der mit obigen Apparaten vorgenommenen Versuche wurde dann das endgültige Fliegergerät, der Sender-Empfänger ARS80 bezw. ARS80a entwickelt.
Quelle:
Telefunken Zeitung, Zweite Kriegsnummer, III Jahrgang Nr. 16 [Juli 1919]
Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH
System Telefunken
entstanden aus den funkentelegraphischen Abteilungen der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft (System Slaby - Arco) und Siemens & Halske (System Prof. Braun und Siemens & Halske)
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