(* 25. Februar 1893 in Freiburg, + 05. Januar 1991 in Weinheim) war deutscher Seeflieger im Ersten Weltkrieg.
Ein Portrait von Gastautor Klaus Pape.
General-Ingenieur a.D. Dipl. Ing. Wolfram Eisenlohr wurde am 25. Februar 1893 in Freiburg im Breisgau geboren. Bereits 1909 erlebte der junge Mann den Start eines Flugzeuges bei Straßburg, was fortan seine Begeisterung für die Luftfahrt weckte.
Am 1. April 1914 trat Wolfram Eisenlohr als Einjährig-Freiwilliger seinen Wehrdienst an. Marinesoldat wie seine fünf Brüder, diente er nach der Grundausbildung in Wik bei Kiel an Bord von S.M.S. "Wittelsbach", dem späteren Flaggschiff des IV. Geschwaders der Hochseeflotte. Nach dem Mord in Sarajewo erlebte er das plötzliche Auslaufen der britischen Schiffe bei der Kieler Woche, während die „Wittelsbach“ trotz drohender Kriegsgefahr wie geplant nach Schweden dampfte.
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SMS Wittelsbach (Foto: Klaus Pape Collection)
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Weihnachten 1914 wurde er erstmals mit dem Luftkrieg konfrontiert, als britische Flugzeuge die „Wittelsbach“ überflogen und Cuxhafen angriffen. Bei der Schlacht an der Doggerbank wurde er Zeuge des Untergangs von S.M.S. Blücher, bei Seegefechten in der Ostsee fotografierte er die Bergung eines russischen FBA-Flugboots.
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Bergung eines russischen FBA-Flugboots (Foto: Klaus Pape Collection)
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Von September 1915 bis November 1915 war er als Bootmannsmaat Adjutant des Hafenkommandanten von Libau, bat jedoch um Versetzung zur Marinefliegertruppe. Nach einem Lazarettaufenthalt augrund eines Motorradunfalls kehrte er 1916 als Vizesteuermann an Bord von S.M.S. "Wittelsbach" zurück.
Fliegerische und technische Ausbildung
Am 18. Mai 1916 wurde er zur Beobachterausbildung bei den Seefliegern abkommandiert, wobei er mit seinem Piloten Lt. z.S. Etzdorf einen Absturz mit einer Friedrichhafen FF33E (Marinenummer 544) überstand. Am 16. September 1916 zum Leutnant zur See der Reserve befördert, kam er am 1. Oktober 1916 zunächst zur I. Seeflieger-Abteilung unter Kapitänleutnant (vorher Stabsarzt) Dr. Schwab, die in Stralsund und Wiek auf Rügen stationiert war. Schwab gab Eisenlohrs Wunsch nach, sich zum Flugzeugführer ausbilden zu lassen.
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Sablatnik SF2, Strahlsund 1916 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Gotha WD7, Strahlsund 1916 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Im Winter 1916/17 durchlief Eisenlohr Kurse an der Funkschule in Flensburg-Mürwick und der Flugstation Kiel-Holtenau, erlebte dabei zahlreiche Brüche seiner Fliegerkameraden, wurde Seeflugzeugführer und lernte an der Seeflugstation in Apenrade den Einsatz von Torpedobombern Gotha WD.7 (Nr. 670 und 672).
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Ago C.IIw Nr. 586, Flugstation Kiel-Holtenau 1917 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Nach Abschluss der Ausbildung am 30. April 1917 diente er als Beobachter, Brieftaubenoffizier und Funkoffizier in der Seefliegerstation Windau, in deren Flughafen an der Mündung der Irbe u.a. Friedrichshafen FF33E (z.B. Marinenummer 659, 686) und eine Sablatnik SB.2 (Nr. 618) ankerten. Zur Station gehören u.a. Kapitänleutnant Mans, die Leutnants z.S. Hellwig, Holl, Lingner, Heinelen, Reinhard, Donand, Schwittes, Geissler, Achilles, Ruge, Böhmer, Rühle, Viktor Schulz, Erwin Schneider, Gürich, Flugmeister Weiss und Flugmaat Gruber, seinem Piloten.
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Seeflugstation Windau 1917 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Die Kameraden bei der Seefliegerstation Windau 1917 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Mehrfach gab es heftige Gefechte mit russischen Fliegern: Die „Jäger“ der Station, ausgerüstet mit Hansa-Brandenburg KDW „Spinne“ und CC-Flugboot mit Doppel-MG, schossen in einem dramatischen Luftkampf mit vier Feindflugzeugen zwei russische Flugzeuge ab, die beiden anderen kollidierten in der Luft und stürzten ins Meer; Eisenlohr sicherte diesen Einsatz als Seenotrettungsflieger.
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Hansa-Brandenburg KDW, Windau 1917 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Hansa-Brandenburg CC 1917 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Am 7. Juni wurde Eisenlohr bei einem Besuch des Oberkommandierenden der Ostseestreitkräfte Prinz Heinrich von Hohenzollern von diesem persönlich mit dem EK II ausgezeichnet.
Im Juli 1917 nahm Eisenlohr an weiteren Operationen teil: Einem erfolglosem Raid auf Oesel unter starkem Jagdschutz bei schlechtem Wetter am 5. Juli 1917 folgte am 14. Juli ein Bombenangriff gegen die russische Seeflugstation Papenholm, an Fotoaufklärungseinsätzen gegen die Flugstation Ulsara, die Molenbaustelle bei Menko und die 30,5 cm Batterie bei Zerel. Im Heeresbericht vom 17. August hieß es: „Am 15. und 16. August haben unsere Seeflugzeuge erneut die Flugzeugstation Papenholm auf Oesel und am Strande der Insel Runö stehende feindliche Flugzeuge mit gut deckenden Spreng- und Brandbomben angegriffen. Trotz heftigen Abwehrfeuers mit anschließendem Luftkampf kehrten unsere Flugzeuge sämtlich wohlbehalten zurück.“ Inzwischen wurden die Flugzeuge der Station auf FT-Geräte umgerüstet; bis dahin mussten die Flieger ihre Meldungen per Brieftaube absetzen.
Versenkung der Strojnyj
Zurück in der Seefliegerstation Windau stieg Eisenlohr am 22. August 1917 mit seinem Piloten Flugobermaat Gruber zu einem Einsatzflug über der Ostsee auf. Sie sichteten zwei Feindschiffe und meldeten dieses an die Station. Kommandant Kapitänleutnant Mans befahl daraufhin den Einsatz von drei Friedrichshafen FF41A.
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Friedrichshafen FF41A (Foto: Klaus Pape Collection)
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Die Patrouille stieß an der Südspitze der Insel Oesel westlich von Zerel auf die "Strojnyj (Стройный)", einen Zerstörer der Dejatelnyj (Деятельный)-Klasse, gebaut 1908, mit 382 BRT, einer Geschwindigkeit von 26 Knoten, 67 Mann Besatzung und bewaffnet mit zwei 7,5 cm Geschützen, sechs 7,62mm MGs, zwei 45,7 cm Torpedorohren und 18 Minen, die bei der Begleitung von Minenlegern auf Grund gelaufen war und durch das zweite Schiff frei geschleppt werden sollte. Nachdem bei der üblichen Angriffshöhe von 2.500-3.000 m die erste Maschine mit je vier Bomben beide Schiffe erfolglos bekämpft hatte, traten Eisenlohr und Gruber als zweite mit ihrer zweimotorigen FF41A Nr. 1000 an, wobei Eisenlohr, der aus der Kanzel des Flugzeuges das Ziel anvisierte, beim ersten Anflug sämtliche acht 60 kg Bomben seines Flugzeugs auf die „Strojnyj“ abwarf. Der Aufschlag der fünften Bombe war ein Volltreffer, sie explodierte mittschiffs mit greller Stichflamme vor dem hinteren Schornstein auf und tötete 12 Besatzungsmitglieder.
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Der Zerstörer Strojnyj kurz bevor er auf Grund läuft. (Foto: Klaus Pape Collection)
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Die Bomben des dritten Seeflugzeuges schlugen zwar 1.000 m entfernt vom Ziel auf, aber das Schiff war inzwischen manövrierunfähig, und die Bergung wurde schließlich von den Russen aufgegeben, das Schiff durch Wellenschlag und Sturm schließlich völlig zerstört. Eisenlohr erhielt für diesen Erfolg, der im Bericht des Admiralstabes vom 27. August 1917 erwähnt wurde und als erste Versenkung eines Schiffes durch Fliegerbomben galt, den Ehrenpokal „Dem Sieger im Luftkampf“.
Kämpfe vor Oesel (Saaremaa)
Am 28. September fiel der russische Zerstörer „Ochotnik (Охотник)“, gebaut 1906, mit 750 BRT, einer Geschwindigkeit von 26 Knoten, 95 Mann Besatzung und bewaffnet mit zwei 10,2 cm und zwei 4,7 cm Geschützen, vier 7,62mm MGs, drei 45,7 cm Torpedorohren und 40 Minen, einer 750 kg Mine zum Opfer, die von Eisenlohr/Gruber und zwei weiteren Besatzungen der Seefliegerstation am 7. September bei Nacht im Tiefstflug aus nur 5-6 m Höhe abgeworfen worden waren. Die meuternde Besatzung des Zerstörers rettete sich in die Boote, hinderte jedoch ihre Offiziere daran sich zu retten; diese gingen mit dem Schiff unter.
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Der russische Zerstörer Ochotnik (Охотник), (Foto: Klaus Pape Collection)
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Im Zuge der Operationen vor Oesel erlitt die Station schmerzliche Verluste: Lt. z.S. Erwin Schneider wurde schwer verwundet, Lt. z.S. Gürich auf FF44 Nr. 1174 abgeschossen. Bei der Landungsoperation deutscher Truppen auf der Insel Oesel („Operation Albion“) am 12. Oktober 1917 ging FF33L Nr. 1590 durch Abschuss verloren. Lt. z.S. Ruge wurde schwer verwundet und erlag im Lazarett Stettin am 11. Dezember 1917 seinen Verletzungen. Am 17. Oktober wurde ein russisches Farman-Wasserflugzeug erbeutet.
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Das erbeutete russische Farman-Wasserflugzeug vom 17.10.1917 (Foto: Klaus Pape Collection)
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Am gleichen Tag leitete Eisenlohr das Feuer von SMS Augsburg gegen das russische Linienschiff der Borodino-Klasse „Slawa (Слава)“ unter Kapitän 1. Ranges Wladimir Antonow, das nach schweren Treffern brennend auf Grund lief und aufgegeben und gesprengt werden musste. Wenig später entdeckte Eisenlohr ein Rettungsboot der „Slawa“, an Bord ein russischer Marineoffizier mit sieben Matrosen. Eisenlohr nahm seinen Karabiner in Anschlag, woraufhin die Russen die Waffen niedergelegten. Daraufhin wasserte er neben dem Boot und zog die Schiffsbrüchigen im Schlepptau zur etwa eine Stunde entfernt liegenden „Augsburg“.
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SMS Augsburg (Foto: Klaus Pape Collection)
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Das russische Linienschiff der Borodino-Klasse „Slawa (Слава). (Foto: Klaus Pape Collection)
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Das russische Linienschiff der Borodino-Klasse „Slawa (Слава). (Foto: Klaus Pape Collection)
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Eisenlohr führte während dieser Operationen Aufklärungsflüge, u.a. gegen die russische Fliegerstation Arensburg (Kuressaare) aus. Seine Seefliegerstation wurde zeitweilig durch die 1. Torpedostaffel mit zweimotorigen Gotha WD.11, später durch Lieferung mit Hansa-Brandenburg Tiefdeckern verstärkt. Auch Luftschiffe (L30, L37, LZ113, LZ120, SL8, SL20) und das Flugzeugmutterschiff SMS Elena wirkten bei der Operation „Albion“ mit.
Erprobung von Seeflugzeugen
Nach dem Waffenstillstand im Osten wurde Eisenlohr am 1. January 1918 Kommandant der Beobachterschule auf Wiek/Rügen und am 1. März Adjutant der I. Seeflieger-Abteilung. Ab Juni 1918 erprobte er als Führer einer Versuchsstaffel bei der I. Seeflieger-Abteilung neue Marineflugzeuge (u.a. ein FF-Versuchsflugzeug mit einem Motor und zwei über Kegelzahngetriebe angetriebenen Propellern), beobachtete die Flugtests mit dem überschweren Flugboot Dornier RS.III und übte gemeinsame Operationen mit U-Booten, wobei er zum letzten Mal seinen Bruder auf UB 90 traf, das am 16. Oktober 1918, dem letzten Tag des U-Bootkrieges, einem britischen U-Boot zum Opfer fiel).
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Erprobung neuer Marineflugzeuge bei einer Versuchsstaffel der I. Seeflieger-Abteilung (Foto: Klaus Pape Collection)
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Am 31. Dezember 1918 nahm Eisenlohr als Leutnant zur See seinen Abschied. Eisenlohr war Träger des Eisernen Kreuzes I. und II. Klasse, des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern beider Klassen, des Bayerischen Militärverdienstkreuzes II. Klasse mit Schwertern, der Badischen Silbernen Verdienstmedaille, des Ehrenkreuzes der Frontkämpfer 1914-1918, des Marine-Beobachter Abzeichens - von ihm humorvoll als „Die schlafende Krähe“ genannt – und besaß den Marine-Ehrenpokal „Dem Sieger im Luftkampf“.
Aufstieg zum Generalingenieur
Nach erfolgreichem Ingenieurs-Studium an der TH Karlsruhe arbeitete Eisenlohr zunächst bei der Automobilfabrik Adler, trat aber am 1. Januar 1926 erneut in die Reichsmarine ein, wo er sich dem geheimen Aufbau von Marine-Luftstreitkräften widmete, ab dem 1. April 1933 unter direkter Führung durch das Reichsluftfahrtministerium. Am 1. April 1934 wurde er Gruppenleiter im Luftwaffenerprobungszentrum in Rechlin, dessen Leitung er am 1. Januar 1938 übernahm. Entgegen Görings Anweisungen trieb er eigenmächtig die Entwicklung von Düsenmotoren voran. Nachdem er nach dem Freitod seines Vorgesetzten und Freundes Generalluftzeugmeister Ernst Udet in Ungnade gefallen war und sich mit Göring überworfen hatte, musste er sich in einem Kriegsgerichtsverfahren behaupten, nahm nach seinem Freispruch als Generalingenieur am 30. April 1944 seinen Abschied und war bis Juni 1945 Technischer Direktor der Propellerkonstruktionsabteilung der Vereinigten Deutschen Metallwerke (VDM). Vom 6. Januar 1946 bis zum 17. Januar 1947 wurde er von den Amerikanern interniert, aber später auf Fürsprache von Wernher von Braun zum Ehrenbürger von Texas/USA ernannt.
Generalingenieur Wolfram Eisenlohr verstarb am 5. Januar 1991 in Weinheim, kurz nachdem er selbst noch als Präsident die Jahresversammlung des Verbandes der „Alten Adler“ geleitet hatte.
Quellen (Auszug):
• Gesprächnotizen von Klaus Pape vom 23.9.1987
• » Voy Forums: Portrait von Wolfram Eisenlohr (englisch)
• Der Krieg in der Ostsee, Band III, S. 146/147
• Aerokurier, 1983 Heft 5: „Wolfram Eisenlohr – 90 Jahre und kein bisschen müde”
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| Kommentar: 1
von admin erstellt am : 22.11.2010 19:00
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Das vollständige Interview mit Wolfram Eisenlohr wurde von "aerokurier" im Mai 1983 gehalten und auf den Seiten Heft 5 - S.520 bis S.525 mit weiteren Bildern veröffentlicht. Das Exemplar befindet sich im Archiv von www.Flieger-Album.de
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