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(* Geburtsdatum und + Todesdatum sind unbekannt) flog als Jagdflieger im Ersten Weltkrieg Albatros- und Fokker-Maschinen bei den Jasta 1, 28 und 49. Zu vermuten ist, dass er den Krieg überlebt hat.

Über Franz Ray liegen sehr wenige Informationen vor. Weder sein Geburtsdatum, sein Elternhaus, sein beruflicher und militärischer Werdegang, noch sein Todesdatum sind bisher bekannt geworden. Nachfolgend die Stationen seiner Fliegerlaufbahn:

Ray flog vom 1. Oktober bis zum 17. Dezember 1916 bei der » Jagdstaffel 1 (Jasta 1). Einen Monat später, am 15. Januar 1917, wurde er von der Jasta 1 zur Jasta 28 versetzt. Bei dieser Jasta traf Ray mit dem bekannten » Pour le Mérite-Flieger, » Max Ritter von Müller zusammen. Bei dieser Einheit schoss er zwischen Anfang Oktober und Ende November 1917 insgesamt neun gegnerische Flugzeuge ab.

Aufgrund dieser Ergebnisse wurde ihm am 15. Dezember 1917 als Anerkennung die Führung der Jagdstaffel 49 (Jasta 49), die in Cottbus stationiert war, übertragen. Die Jasta 49 war zunächst mit Albatros D III-Maschinen und später mit Fokker D VII-Maschinen ausgestattet. Die Leitung der Jasta 49 nahm Ray bis zum Kriegsende 1918 wahr.

Insgesamt wurden Leutnant Franz Ray 17 Abschüsse zugeschrieben, davon einer bei der Jasta 1, acht jeweils bei den Jasta 28 und 49.

Über verliehene militärische Auszeichnungen liegen keine Erkenntnisse vor.

Leutnant Franz Ray hat lt. diverser Quellen den Ersten Weltkrieg überlebt. Danach verlieren sich seine Spuren.

Siehe auch:
» Datenbank der Jagdstaffel 1

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